Ein Fitnessstudio wäre so schön, wenn nur der ganze Sport und die Leute nicht wären. Teil 2: Mitsportler

Nachdem Tim und ich also unsere ersten Erfahrungen in unserem neuen Fitnessstudio gesammelt hatten, erhielten wir nur zwei Tage später unser vom Chef persönlich abgehaltenes Einführungstraining.

Zu diesem Zweck mussten wir, wie schon gesagt, einen Fragebogen ausfüllen und uns dann verbindlich für das Training anmelden. Pünktlich zur verabredeten Zeit waren Tim und ich zur Stelle und freuten uns, dass laut Plan nur noch eine einzige weitere Person mit uns eingeführt werden sollte. Weniger Leute, mehr individuelle Betreuung – toll!

Bevor die Frau jedoch auftauchte, machten wir Bekanntschaft mit dem Chef. Und der sah genauso aus, wie ich ihn mir vorgestellt hatte: An die Fünfzig, ein Bizeps wie Oberschenkel und Oberschenkel wie Baumstämme. Ein Mensch, der für seine Leidenschaft lebt! Wenn sie nur nicht so unansehlich wäre…

Er begrüßte uns nett. Dann wurde es direkt nicht so nett. „Also, ich werde euch gleich die Geräte zeigen, aber bis die andere kommt, wollt ihr vielleicht zum Einstieg beim Bauchwegkurs mitmachen? Der fängt in zwei Minuten an.“
Wohlgemerkt: Unser letzter (und erster) Bauchwegkurs, der mir wie ein Wochenendausflug in einen der inneren Kreise der Hölle vorgekommen war, lag erst zwei Tage zurück. Meine immer noch schmerzenden Muskeln schrien allein bei der Vorstellung auf, diese Tortur noch mal durchmachen zu müssen.
Tim dagegen sagte: „Na klar!“
Und meine Muskel hörten auf zu schreien und weinten stattdessen ein bisschen. Ach Mann!

Aber ich lächelte einfach nur verzerrt und ergab mich meinem Schicksal. Just in diesem Moment tauchte dann auch die Dritte im Bunde auf. Eine Frau Mitte dreißig, komplett in stylisches Adidas gewandet, die mir sofort unaufgefordert erzählte, dass sie schon vorher in diesem Studio gewesen war und jetzt wieder durchstarten wolle, weil „es sich einfach so gut anfühlt“ und ungefähr 12 Kilo wog.

Unnötig zu erwähnen, dass ich die Tussi sofort aus tiefster Seele hasste.

Auch sie stimmte begeistert zu, beim Bauchwegkurs mitzumachen, also schlich ich hinter Tim und ihr in den Trainingsraum und ließ mich seufzend auf einer Matte nieder.
Die ersten Übungen übertrafen meine schlimmsten Befürchtungen. Zuvor war der Kurs ja schon übel gewesen – aber mit Muskelkater fühlte es sich tatsächlich so an, als würde jemand ein rostiges Messer in meinen Bauch rammen und lustvoll rotieren lassen.

Ich ächzte vor mich hin und wechselte mehr als einen leidenden Blick mit Tim, der neben mir lag und sich ähnlich fühlte. Auf der anderen Seite verrenkte sich die Tussi und sah dabei völlig entspannt aus.
„Wir haben noch ziemlichen Muskelkater vom letzten Mal,“ erklärte ich ihr auf ihren skeptischen Blick hin.
„Ja, ich sehs, ihr macht ja nur die Hälfte mit!“

Woah… danke, Captain Obvious. Kriegst du das auch hin, ohne abfällig zu klingen? o.O

Glücklicherweise war der Kurs schnell vorbei. Die Geräte riefen!
Der Chef präsentierte uns unsere persönlichen Trainingspläne. In einer wundervollen Tabelle (ich mag es, wenn etwas schön geordnet ist!) waren alle Geräte aufgeführt, die wir nutzen sollten, daneben war Platz, um das verwendete Gewicht und die Anzahl der Wiederholungen einzutragen.

Mich wunderte, dass alle Wiederholungen an jedem Gerät nur zweimal ausgeführt werden sollten und fragte den Chef danach. „Was, dreimal?“ antwortete der. „Das ist viel zu viel und völlig unnötig, zweimal reicht!“
Ich hörte staunend zu. Okay, ich habe bisher immer nur gelesen, dass man alle Übungen dreimal machen sollte, aber gut, wenn zweimal reicht… hab ich nix dagegen.

Wir starteten mit Rückentraining. Der Chef gab die Gewichte vor und zeigte uns, wie wir die Übungen ausführen sollten. Dann verschwand er, um Tim, der als Mann einen anderen Trainingsplan hatte, an einem anderen Gerät das gleiche zu erklären.

Während ich mit der anderen Tussi ein wenig plauderte, verfestigte sich mein erster Eindruck immer mehr. Es war nicht zu leugnen: Ich konnte die Frau nicht ab. Dabei war absolut nicht hilfreich, dass sie ständig die Zettel verwechselte und immer auch auf meinem Trainingsplan rumkritzelte.

Dennoch schafften wir es halbwegs friedlich durch die Hälfte der Geräte, bis wir zum Butterfly Reverse kamen, eine Übung, die einfach nur so richtig brennt. Das merkte auch die Tussi: Kaum war der Trainer weg, jammerte sie los. „Mann, tut das weh! Warum tut das so weh?“
Ich: „Die Übung hab ich auch immer in meinem alten Fitnessstudio gemacht. Die ist echt hart… man merkt da plötzlich Muskeln, von denen man gar nicht wusste, dass man sie hat.“
Sie: „Haha, genau!“
Und kaum war der Chef wieder da und fragte, ob alles in Ordnung sei, kam von ihr wie aus der Pistole geschossen: „Die Übung ist richtig fies! Man merkt da plötzlich Muskeln, von denen man gar nicht wusste, dass man sie hat!“

Ich: „…boah.“

Wie peinlich ist denn das bitte? Elende Sprücheklauerin!!

Natürlich sagte ich nichts, aber ihr Sympathielevel fiel immer mehr. Vor allem, da sich in mir langsam der Eindruck verfestigte, dass der Chef ihr wesentlich mehr erklärte als mir. Alles klar, offensichtlich hielt er mich mit meinem Schwabbelspeck sowieso für eine Karteileiche, während ihr magerer Körper mit jeder Faser „sportlich!!!“ und „Motivation!!!“ schrie. Dem werde ich es aber sowas von zeigen!!!
Wenigstens an der Beinpresse konnte ich ein paar Punkte machen. Der Chef stellte 80 Kilo ein und die Tussi sollte als erstes ran. Ätsch, ging nicht – sie konnte das Ding mit ihren Storchbeinen schlicht nicht bewegen.
„Oh Mann, das ist viel zu viel!“ jammerte sie, bis der Chef sich erbarmte und auf 60 Kilo runter ging. „Probier du mal, das ist voll schwer!“ drängte sie mich dann noch, als ich an der Reihe war.
Stoisch, aber zuversichtlich stellte ich das Gewicht wieder zurück auf 80 Kilo und riss die geforderten zwölf Wiederholungen eiskalt runter. Es war nicht nur nicht sonderlich schwer, sondern sogar ziemlich leicht. Ihr fielen fast die Augen raus. Tja, meine fetten Schenkel bestehen eben nicht NUR aus Speck, Herzchen.
Das hinderte sie im Übrigen nicht dran, auf meinen Trainingsplan im entsprechenden Feld eine „60“ hinzukritzeln -.-

Eine der letzten Übungen betraf den Bizeps. Das war mein Stichwort. „Was ist denn die beste Übung für schlanke Oberarme?“ fragte ich den Chef. Meine speckigen Oberarme sind eine Problemzone, die ich an mir mit Abstand am meisten hasse.
Der Chef musterte mich herablassend. „Es gibt keine Übung für schlanke Oberarme. Wenn du schlanke Oberarme haben willst, musst du abnehmen.“
Während ich noch versuchte, diese Spitze emotional zu verarbeiten, meldete sich die Tussi zu Wort, die gerade das Bizeps-Gerät benutzte und deren durchtrainierten, schlanken Oberarme ich schon im ersten Moment unseres Aufeinandertreffens neidvoll registriert hatte. „Ja, meine Oberarme sehen ja auch nur so definiert aus, weil ich so dünn bin, das heißt aber nicht, dass ich irgendwie viel Kraft drin hätte oder sowas!“
Ich: „Halt die Fresse, du Hungerhaken.“ (Das habe ich natürlich nicht gesagt. Wäre aber ein wunderschöner Moment gewesen.)

Ist doch wirklich kein Wunder, dass ich die Frau hasse, oder?

Nach diesem Intermezzo wurde ich dann auch etwas zickig, weigerte mich, die letzte Übung (Bauchpresse, als ob das nach dem blöden viertelstündigen Kurs NUR für den Bauch noch nötig wäre!) zu machen und verabschiedete mich am Schluss ziemlich unterkühlt von der blöden Tussi und ihrem präpubertären Size-Zero-Body. Die wird bestimmt nicht meine neue beste Freundin!

Fazit: Ich habe den Cheftrainer kennen gelernt, der konnte intelligente Sätze sagen wie „Eigentlich haben wir ja alle einen Sixpack, er ist nur unter Fett verborgen“ und mir unterschwellig das Gefühl geben, dass ich eh nicht durchhalten und regelmäßig kommen werde, um abzunehmen und fit zu werden.

Aber der wird sich noch umkucken. Ich werde abnehmen und ihm demnächst meine schlanken Oberarme präsentieren, nur um ihn zu ärgern. „Motivation durch Hass“ nenne ich das!!!

Wenn dir das gefallen hat und du mich ein bisschen unterstützen willst, lasse ich mich gerne via Paypal zu einer Tasse Kaffee einladen. Der hat ja auch immerhin keine Kalorien.

Ein Fitnessstudio wäre so schön, wenn nur der ganze Sport und die Leute nicht wären. – Teil 1: Absolute Beginners

I did it! Ich habe mich tatsächlich in einem neuen Fitnessstudio angemeldet.

Das ist zwar jetzt schon etwas länger her, aber das hält mich dennoch nicht ab, davon zu schreiben (warum auch?).

Anfang Januar stiefelte ich also mit Tim, dem Typen, bei dem ich immer wasche, Richtung Fitnessstudio. Wie vorher am Telefon abgeklärt lief die Anmeldung absolut problemlos – und auch sehr witzig.

An dieser Stelle möchte ich mal eines ganz scharf betonen: Den Tim halte ich mir nicht nur deswegen warm, weil ich bei ihm waschen kann. Tim hat sich zu einem meiner allerbesten Kumpels gemausert. Ich liebe diesen Wuschelkopp! – und zwar auch (aber nicht nur) deswegen, weil er in Sachen „Peinlichkeit“ absolut schmerzbefreit ist.

Okay, das ist nicht immer angenehm. Sitzen wir zusammen im Kino und er macht mit lauter Stimme Bemerkungen über die doofe Werbung, und zwar ABSICHTLICH so, dass es jeder hört, dann krieche ich gerne in den Sitz und mache mich unsichtbar. Andere Aktionen dagegen machen das wieder wett. Wenn er mit ausdruckslosem Gesicht auf dem Kinosessel Platz nimmt, seinem perplexen Nebenmann die Hand reicht und stoisch sagt: „Hallo, ich bin Tim und ich bin Ihr Sitznachbar für die heutige Vorstellung“ – sorry, aber wie höllencool ist das denn bitte?

Aus diesem Grund war ich auch froh, dass er sich entschlossen hatte, mich beim Trainieren zu begleiten. Direkt bei der Anmeldung lockerte er die Stimmung bis zum Anschlag auf. Die beiden jungen Angestellten im Fitnessstudio (wohl studentische Aushilfen) waren erst verwirrt, dann amüsiert, schließlich entzückt!
Wir mussten einen Fragebogen ausfüllen, auf dessen Basis man für uns einen Trainingsplan erstellen würde (was schon direkt tausendmal mehr ist als das andere Fitnessstudio, die ominöse Kette, bei der ich gewesen bin, jemals für seine Mitglieder geleistet hat). Neben logischen Fragen nach Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht wurden auch chronische Erkrankungen (nope) oder Medikamente (da kam mein Schilddrüsenzeug hin) abgefragt. Schließlich wurde man nach seinem Ziel befragt (ich schrieb großspurige 15 Kilo Gewichtsverlust hin).

Bei dieser Frage angekommen wandte sich Tim wieder an die Angestellten hinter dem Tresen: „Kann ich „die Weltherrschaft erlangen“ als Trainingsziel hinschreiben?“
Die Angestellten quietschten vor Vergnügen und ich zollte Tim ob dieses Witzes einen anerkennenden stolzen Seitenblick.

Schließlich überreichten wir unsere ausgefüllten Fragebögen. „Ich weiß nicht, ob das wichtig ist, aber ich habe einfach mal dazu geschrieben, dass ich Epileptiker bin,“ meinte Tim noch.

Darauf der Tresentyp vergnügt: „Haha – ja, genau!“

Zwei verwirrte Augenpaare starrten den Kerl an. „Äh – er hat wirklich Epilepsie,“ wandte ich vorsichtig ein, als mir klar wurde, dass der Typ das für einen Spruch (wäre es einer gewesen, dann allerdings ein selten dämlicher) gehalten hatte. Woraufhin dessen gut gelaunte Miene in sich zusammen stürzte. Was dann wiederum ziemlich witzig war.

Naja – mit diesem kleinen Intermezzo hatten wir immerhin schon direkt mal unseren Bekanntheitsgrad gesteigert. Danach war es Zeit, erstmals ins Training hinein zu schnuppern.

Nachdem wir uns umgezogen hatten, trafen wir uns vor dem Schwarzen Brett, studierten die Angebote und trugen uns auch gleich für das betreute Einführungstraining durch den Chef persönlich ein. Und als wir da noch gerade so unschlüssig herum standen, lernten wir auch gleich die Cheftrainerin kennen, die im Raum nebenan ein paar Fitnesswütige durch den Raum jagte.
„Ey, wie siehts aus?! Kommt ihr gleich zum Bauchwegkurs?! Alles klar, supi!!!“ Sprachs, und war schon wieder verschwunden.

Tim und ich wechselten bestürzte Blicke. Die hyperaktive Dame (kaum größer als ich, aber nur ein Drittel so breit) erweckte in mir sofort einen Fluchtreflex, aber sie ließ uns nicht entkommen. Kaum war der laufende Kurs beendet, scheuchte sie uns in den Kursraum, wo wir gleich erste Erfahrung mit ihren Trainingsmethoden machten.

Ich kann nur sagen: Au. Das einzig positive am Bauchwegkurs ist, dass es eigentlich kein richtiger Kurs ist, sondern nur ein fünfzehnminütiges Power-Workout für den (noch imaginären) Sixpack.
Noch nie dauerte eine Viertelstunde länger. Wirklich wahr. In diesen höllischen 15 Minuten nutzte ich meine verkümmerten Bauchmuskeln mehr als sonst in einem ganzen Monat. Situps, Ganzkörperstütze, Kerze etc.pp. – am Ende lag ich flach auf der Trainingsmatte und konnte kaum noch röcheln!

Eigentlich hatte ich ja geglaubt, ich wäre trotz ein paar Kilo mehr auf der Waage, meiner Raucherei und dem gelegentlich ausschweifenden Alkoholkonsum noch relativ fit für mein Alter – aber MEINE Fresse! Ich bin nicht nur nicht fit, ich habe auch nicht halb so viel Kraft, wie ich gedacht habe!
Einziges Trostpflaster, so traurig sich das anhört: Tim erging es noch schlechter, auch wenn er tapfer durch- und den Mund verschlossen hielt. Dafür jammerte ich für uns beide.

Nach dieser Viertelstunde in der Hölle wurden wir dann auch noch genötigt, beim folgenden Stepaerobic-Kurs mitzumachen. Eigentlich hatte ich mich darauf sogar sehr gefreut. Ich glaubte, das wäre besonders effektiv für einen knackigen Hintern und die Oberschenkel (leider meine größte Problemzone), während man gleichzeitig Kalorien verbrennt wie blöd und mit vielen anderen Menschen mit gleichen Problemen einen Haufen Spaß hat.

Naja. Ich mache es kurz: Effektiv ist es bestimmt. Aber dafür muss man erst mal die Bewegungen hinkriegen!!
Es begann ganz leicht. Wir arbeiteten mit Steppern und so fing es auch ziemlich lasch mit „linkes Bein – rechtes Bein“ an. Also einmal hoch, wieder runter, anderes Bein hoch, wieder runter. Easy, ne.
Aber schon nach zehn Minuten konnte ich nur noch rumstehen und hilflos glotzen. Und wenn ich mich so umsah, war ich nicht die Einzige! „Linkes Bein Drehung Step Sidestep Drehung Kick rechtes Bein Drehung Kick Step Kick Step Step und ARME HOCH!“ – AAAAHHHH!!! Was tut diese Frau da!?

Während ich und, wie gesagt, ein paar andere Neuzugänge erstarrt waren und ich mir wie die absolute Bewegungslegasthenikerin vorkam, wirbelten vor meinen Augen die Leute durch den Raum und schmissen dabei ihre Beine schneller in die Luft als das menschliche Auge wahrnehmen kann. Krasser Scheiß!! Und das soll SPORT sein?!
Ab und zu erwischte ich einen leichten Teil der Choreo, aber mehr als drei Takte schaffte ich nie, mitzuhalten, bevor wieder irgendeine total abgespacte Drehung kam und ich es gerade noch so verhindern könnte, als japsendes Bündel mit gebrochenen Beinen auf den Boden zu sinken.
Und was tat Tim neben mir?! Der wirkte auch recht verzweifelt – tanzte aber den Großteil der Choreographie beherzt mit!!

„Warum KANNST du das?!“ zischte ich irgendwann verdattert.
„Naja, ich hab mal Jazztanz gemacht,“ gestand er mir leicht verschämt. Boah, wenn ich nicht schon gewusst hätte, dass er bi ist…!!

Das Tempo steigerte sich allerdings noch weiter und irgendwann war der Ofen aus, auch für Tim. Step Aerobic – no way!! Der menschliche Geist ist für solche Belastungen nicht geschaffen – jedenfalls nicht meiner!

„Ach, ihr wollt gehen? Naja, am Anfang ist es schon ziemlich schwer, wenn man das noch nie gemacht hat,“ tröstete uns die Trainerin. Und erzählte uns dann mal eben so nebenbei, dass dieser Kurs sich an Menschen in der Grauzone zwischen „Fortgeschrittene“ und „Profi“ richtete! Insgesamt gibt es nämlich VIER Stepaerobic-Kurse – und das war der dritte!

Ich: „Gaaaaaah!!!“

Damit war beschlossen, zu einem anderen Zeitpunkt wieder zu kehren, wenn sich das Training eher an die Menschen richtet, die nicht vorhaben, bei den nächsten Olympischen Spielen in Step-Aerobic anzutreten!

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