Silvesterparty: Die echten Katertipps!

Die Silvesterparty ist geplant, der Sekt ist kalt gestellt. Zeit für eine alljährliche Tradition in sämtlichen deutschen Medien: die „Tipps gegen den Kater“!

Und damit auch Zeit für meine alljährliche stumme Frage, ob Journalisten für solche Retoren-Artikel, die sie vermutlich irgendwann vor 10 Jahren geschrieben haben, um sie jedes Jahr zu Silvester und Karneval wieder verwursten zu können, tatsächlich Geld kriegen… aber darum soll es heute nicht gehen!

Ich pflege ja, was Alkohol angeht, ein Selbstbild als Koryphäe, stehe ich doch nun immerhin schon jobmäßig jahrelang hinter einem Zapfhahn und privat, tja, privat sage ich auch selten nein, wenn es zu einem lustigen kleinen Umtrunk kommt! Daher finde ich solche Artikel durchaus interessant.

Aber ich werde jedes Mal enttäuscht. Machen wir uns nichts vor: Solche Artikel (z.B. dieser) helfen nicht, sondern behandeln erwachsene Menschen wie Kleinkinder. So ist der einzig „nützliche“ Tipp, der sich aus solchen Ergüssen am Ende extrahieren lässt, der Ratschlag, einfach nicht so viel zu trinken.

Nicht so viel trinken. „Einfach“.

Aha.

dr-cox laughing

Tja, in welche große Tradition reiht sich dieser bahnbrechende Tipp nun ein? Das ist doch so, als würde man in einem Beitrag über Empfängnisverhütung tatsächlich Enthaltsamkeit als die wirksamste Methode anpreisen. Und was kriegt man durch solche Tipps? Na? Na??? Schwangere Teenager natürlich. Weil der Mensch sich genauso wenig vom Sex abbringen lässt wie der Deutsche vom Saufen.

Und damit zurück zu diesem unglaublich dämlichen „Tipp gegen den Kater“, bei dem der zuständige Autor einfach nur ganz klar das Thema verfehlt hat. Auch Tipps, den Kater durch die Auswahl richtiger Alkoholika zu reduzieren, sind kaum besser, denn das geht ebenfalls an der Realität vorbei. Nicht jeder mag sich trockenen Weißwein in den Schlund schütten, nicht jeder kann sich superreinen teuren Wodka leisten. Überhaupt, was ist das eigentlich für ne Einstellung? „Liebe Leser, wir wissen, Sie MÜSSEN Alkohol trinken, deshalb wählen Sie doch um Gottes Willen das kleinere Übel, Sie Schnapsnase, Sie.“  Als würde man jungen Frauen zur Verhütung raten, sich an alte übergewichtige Männer zu halten, weil die vielleicht schon mit Platzpatronen schießen!

Das ist so bevormundend! Erst ein ganzes Volk auf Biersauferei sozialisieren (Bierwerbung vor JE-DEM Fußballspiel!), Alkohol bis zum Ultimo verharmlosen (Fußballfunktionäre, die sich ihr Weizenbierglas an die Brust drücken, als wäre es ihr Erstgeborenes, hinter dem bei jedem Schluck ein „Keine Macht den Drogen“-Shirt zum Vorschein kommt!) und dann plötzlich gegen Jahresende ach so erwachsen daher kommen von wegen „Alkohol ist ja doch irgendwie ganz schön ungesund“! Oh, you don’t say?!)

Pfui, ihr Medien! Pfui!

Jedenfalls habe ich mich dieses Jahr entschlossen, dieser abwertenden Berichterstattung entschlossen entgegen zu treten. ICH verstehe vollkommen, dass ihr Alkohol an Silvester, der bekanntermaßen enttäuschendsten Party des Jahres, natürlich BRAUCHT, und selbstverständlich in genau der Form, die euch am liebsten behagt, egal wie zerstörerisch, billig oder ekelerregend sie ist! (Oh, dazu hätte ich ja was…!)

Denn „Tipps gegen den Kater“ sollten auch solche sein, nicht „Tipps gegen den Alkohol“! Also:

Was gegen einen echten Kater wirklich hilft

von Robin Urban, Koryphäe

Präventiv:
Ein allseits bekanntes Hausmittel bei Kater ist Hering. Unkorrekterweise geht die Allgemeinheit allerdings davon aus, der Hering müsse am nächsten Tag aufs Frühstückstablett. Falsch: Um einen Kater zu vermeiden, sollte der Hering VOR dem Saufgelage gegessen werden. Das Fett in diesem sehr fetten Fisch nämlich bindet den Alkohol und verhindert dadurch einen zu großen Trunkenheitsgrad.
Und wer aufgepasst hat, wird nun gemerkt haben, dass der Hering sich durch diese Erklärung als Katermittel völlig disqualifiziert. Denn wenn das Ziel „Vollsuff“ ist, kann etwas, das genau dem im Wege steht, ja schwerlich ein empfehlenswertes Mittel sein. Nein, das führt nur dazu, dass man NOCH MEHR säuft, um das Ziel zu erreichen. Ist ja nicht so, als hätte jeder ein bestimmtes Kontingent (z.B. fünf Bier, zwei Longsdrinks), das er niemals überschreitet, egal wie er sich danach fühlt.
Also: Vergesst Prävention. Damit könnt ihr leidlich kontrollieren, wie schnell ihr wie voll werdet, aber auf den Kater hat das keinerlei Einfluss.

Währenddessen:
Ein Tipp, den tatsächlich auch doofe Zeitungsartikel meistens auf die Reihe kriegen: Trinken, trinken, trinken! Natürlich nicht noch mehr Alkohol, sondern Wasser!
Denn viele Katersymptome, allen voran der berüchtige „Nachbrand“, also der unstillbare Durst am nächsten Morgen, entstehen durch Dehydrierung. Gerade auf privaten Silvesterpartys stellt es kein Problem dar, zu jedem Drink ein Glas Wasser zu ordern. In Discos oder Clubs empfehle ich dagegen aus Kostengründen den Gang zum Bad, wo man in unserem fortschrittlichen Land völlig umsonst Leitungswasser erhalten kann. Einfach eine leere Bierflasche schnappen, ausspülen, neu befüllen, trinken! „Zuviel“ gibt es hier nicht: Haut rein, so viel wie geht.

Danach:
Die Party ist um, ihr macht euch bettfertig (sofern ihr dazu noch in der Lage seid). Vielen Leuten wird jetzt erstmal kotzübel, wenn sie sich flachlegen. Und aus irgendeinem Grund denken viele Leute jetzt „Ach Gottchen, ich kann doch nicht kotzen gehen!“ – und verharren in dieser schrecklichen Lage stundenlang, bis sie doch irgendwie einschlafen können.
Liebe Leute: Brechreiz ist ein Zeichen eures Körpers, dass er auf das Gift Alkohol genau so reagiert, wie er reagieren sollte. Wenn ihr übertrieben habt (und niemals würde ich euch dafür verurteilen!) und er euch das auf diese Weise kommuniziert, dann tut ihm den Gefallen und geht kotzen. Lasst es raus. Niemand verleiht euch einen Orden, wenn ihr es mit Gewalt drin behaltet. Ihr werdet euch danach besser fühlen – und auch der Kater am nächsten Tag ist wesentlich angenehmer!
Falls es soweit nicht gekommen ist, dann beherzigt auch hier wieder den Universaltipp: Wasser! Denn ihr habt im Laufe des Abends trotz aller Vorkehrung niemals so viel zu euch genommen, wie der Alkohol euch entzogen hat. Setzt also vor dem Schlafengehen eine Flasche Wasser an den Hals und kippt sie weg. 1,5 Liter auf Ex ist machbar! Macht euch keine Sorgen, dass ihr deswegen nachts achtmal pinkeln gehen müsst – eure Zellen saugen das schon weg und sind euch sehr dankbar!
Und jetzt noch ein Tipp, den mit Sicherheit jemand ganz schrecklich finden wird:
Alkohol führt zu einem unruhigen Schlaf und kann bei einem gewissen Pegel sogar aufputschend wirken. Folge: Ihr wacht völlig gerädert nach vier Stunden Schlaf auf, weil euer Promillewert in dieser Zeit nach unten gerattert ist und genau diesen Pegel erreicht hat. Darum ist der nächste Tag geprägt von einer lustigen Mischung aus völliger Erschöpfung und der Unfähigkeit, weiter schlafen zu können. Hier könnt ihr euren Körper ein bisschen austricksen, indem ihr vor dem Schlafengehen beruhigende Mittel einnehmt wie beispielsweise Baldrian. AUF KEINEN FALL RICHTIGE SCHLAFTABLETTEN. Rezeptfreie Mittel können hier helfen, den Suffschlaf erholsamer zu machen und zu verlängern. Von rezeptpflichtigen Medikamenten ist in Verbindung mit Alkohol dagegen selbstverständlich die Finger zu lassen!

Der Tag danach:
Hier ist es nun, the real Hangover. Wenn ihr euch genug gewässert habt, werdet ihr bereits eine Verbesserung zu sonst feststellen – aber vermutlich seid ihr dennoch weit entfernt von „gut“.
Will man dem Kater den totalen Overkill verabreichen, braucht ihr drei Dinge:
– Elektrolyte
– Vitamine
– Mineralien

Also trinkt:
– eine Tasse Brühe (gerne kalt)
– ein Glas Orangensaft (gerne frisch gepresst)
– ein Glas Magnesium (als Brausetablette)

Danach sollte es euch schon wesentlich besser gehen. Dennoch verrate ich euch noch meinen Specialtipp: Meine exklusive Teemischung, die ich eigentlich täglich trinke, die sich allerdings für Kater ganz besonders gut eignet.

Ihr braucht:
– 2 Teebeutel Grüntee
– 3 Teebeutel Pfefferminz
– 1 Zitrone
– 1,5 Liter kochendes Wasser

Tee nach Anleitung kochen, Zitrone reinquetschen, fertig. Gerne auch schon einen Tag vorher zubereiten, damit er schön kalt und erfrischend ist. Es gibt nichts besseres. Grüner Tee ist ohnehin so ziemlich das gesündeste, was man trinken kann. Das darin enthaltene Koffein macht munter und die Gerbstoffe putzen den Magen. Der Pfefferminz sorgt für die nötige Frische und die Zitrone für die Entgiftung und noch mehr Vitamine. Und voll lecker ist er auch! (Finde ich zumindest)

Der weitere Tag danach:
Richtig gut wäre jetzt noch ein Spaziergang an der frischen Luft. Aber wir wollen mal nicht unrealistisch sein. Bestellt euch also eine richtig fette Pizza, gammelt euch mit Freunden auf die Couch und kuckt ein paar echt doofe Filme – und schon ist der Kater plötzlich gar nicht mehr so schlimm!

Sauft Silvester, dankt mir Neujahr! Prost!

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[Halloween-Special] minimalistische Halloween-Partytipps

Jeder (ja, jeder) mag gerne Halloweenpartys. Was keiner will: hunderte von Euros dafür ausgeben. Genau das tun Amis aber anscheinend, wenn man sich ihre Deko so ansieht. Allein für die vielen Kuchen in Skelett-, Zombie- oder Vampirform dürften im Fachhandel locker 50 bis 100 Euro fällig werden.

So groß wird das in Deutschland nicht. Überhaupt kann sich sowas doch heutzutage kein Schwein mehr leisten. Trotzdem will jeder ein bisschen Halloween-Feeling haben.

Es heißt also, dort anzusetzen, wo man hier in Deutschland als allerletztes spart: am Alkohol. Eine Party ohne Knabberzeug, Musik oder nen Stuhl zum Sitzen? Völlig egal, solange es nur genug zu Saufen gibt. Liebes, aber armes Halloween-Fanvolk: Hier sind die Stellschräubchen, an denen ihr drehen könnt, die den Unterschied machen können zwischen einer alltäglichen, lahmen Freitagabend-Sauferei und einer zwar minimalistischen, aber definitiv themenorientierten Halloweensause!

Profitiert also von meiner langjährigen Erfahrung als Schnapsdrossel Kellnerin, wenn ihr euren Gästen folgende günstige Köstlichkeiten kredenzt und leidenschaftlich Argumente dafür vorbringt, warum das ja alles irgendwie was mit Halloween zu tun hat!

Grüne Witwe
Klassischer, süffiger Longdrink – war der Renner auf allen 17. Geburtstagen damals. Warum ist der geeignet für Halloween? Na, weil er grün ist. Und weil „Witwe“ was mit Tod zu tun hat. Aber natürlich könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen und das Getränk für diesen Abend umbenennen. „Schleim“ würde sich anbieten. „Ektoplasma“ ginge auch (allerdings auf die Gefahr hin, dass ihr den Namen den Rest des Abends immer wieder erklären müsst).

Ihr braucht:
– Blue Curaçao
– O-Saft
– Eiswürfel, falls ihr welche habt. Warm schmeckt das Zeug in-fer-na-lisch.

Etwa 4cl Blue Curaçao in ein normales Glas geben (weil ihr armen Schlucker, die ihr diese Tipps braucht, vermutlich keine Longdrinkgläser habt – wie ich!). Mit O-Saft auffüllen, fertig. Trinket und erschaudert!
Versucht gar nicht erst, die Zutaten zu schichten. Für sowas hat doch wirklich niemand Zeit.

Sieht so richtig schön scheiße aus.
Sieht so richtig schön scheiße aus.

Wackel-Wodka
Taking about „Ektoplasma“ – den Namen reserviert ihr doch lieber hierfür!

Ihr braucht:
– möglichst billigen Wodka
– Götterspeise-Mix (Geschmacksrichtungen „Waldmeister“ und „rot“)
– Zucker
– Plastik-Shotgläser (4cl)
– Zahnstocher

Kuckt, wie viel Wasser für ein Päckchen Götterspeise gebraucht wird. Nehmt nur etwa zwei Drittel und kocht das zusammen mit ein paar Esslöffeln Zucker auf, bis der Zucker sich gelöst hat. Nehmt den Topf vom Herd, rührt den Götterspeise-Mix rein und kippt ERST DANN, wenn sich das vollständig gelöst hat, ein Drittel Wodka dazu. Das ist mein spezieller Tipp, um zu verhindern, dass der Alkohol beim Kochen verdampft.
Flüssigkeit in Plastik-Shotgläser füllen (4cl, weil 2cl viel zu viel Arbeit ist) und in den Kühlschrank stellen, bis die Götterspeise fest ist. Genießen (also „genießen“), indem man das Zeug mittels Zahnstocher rauspult.
Falls ihr jetzt denkt „Meh“, weil mit dem ganzen Zubehör zu teuer: Ihr spart euch damit schließlich auch Getränke zum Mixen für den Wodka. Und wenn ihr in jedes Shotglas ein kernloses Träubchen oder ein Stückchen Mandarinchen reintut, bevor das Zeug fest ist, wird man euch für die totalen Gourmetköche halten!

Schwarzer Wodka/Energy
Hach, Schwarzer Wodka/Energy, DAS Getränk meiner Jugend! Schon deshalb ist es ein tolles Getränk für Halloween, denn es gewahrt mich an die grauenvolle Vergänglichkeit des Lebens. Aber auch für euch lohnt es sich als Feiertags-Longdrink. Das Zeug färbt nämlich Zunge und Lippen total dunkel. Ansonsten sieht es recht harmlos aus. Halt schwarz. Aber wenn ihr ein Schwarzlicht habt, könnt ihr beobachten, wie das Zeug ekelhaft grün leuchtet. Ein totales Highlight, genauso wie die schwarze Kotze, die man davon bekommt.

Ihr braucht:
– schwarzen Wodka
– einen billigen Red-Bull-Ersatz

Der schwarze Wodka ist ziemlich lame, also großzügig messen. Eine Halb/halb-Mischung ist hier tatsächlich nicht allzu übertrieben. Ja, und das war’s auch schon an Rezeptanweisungen bei diesem Zeug – Prost! Und fürchtet euch nicht, wenn ihr Herzrasen bekommt, das ist bei dem Zeug ab einer gewissen Menge normal.

Flatliner
Kommen wir mal zum harten Stuff, einem Shot, den ihr so schnell nicht wieder vergessen werdet. Der Halloweenbezug ergibt sich durch den absoluten Horror, den ihr bei jedem Glas erlebt. Tatsächlich wird dieses Zeug in meiner Kneipe gerne kredenzt, wenn jemand etwas „besonderes“ wollte. Die Leute waren sogar bereit, mehr Geld dafür zu bezahlen! Bemerkenswert… muss wohl eine Art Mutprobe für Erwachsene sein. Also genau das Richtige für Halloween!

Ihr braucht:
– Tequila
– Sambuca
– Tabasco

Normales Shotglas (2cl) etwa bis zur Hälfte mit Sambuca füllen. Tabasco auf nen Löffel träufeln und draufgleiten lassen. Über den selben Löffel vorsichtig den Tequila ins Glas gießen, bis es voll ist.
Ja, ich weiß, ich habe gesagt, niemand hat Zeit für Schichtdrinks. Aber in diesem Fall lohnt es sich. Weil der Shot damit so nett aussieht. Er ist aber nicht nett. Er ist eine widerliche Grässlichkeit aus den inneren Kreisen der Hölle. Weshalb er auf eurer Party tierisch gut ankommen wird!
flatliner

Schlammbowle
Die Richtung ist erkennbar: An Halloween sollen Sachen verputzt werden, die eklig aussehen! Und egal, wie geil eine Schlammbowle bei der Google Bildersuche auch arrangiert ist: Letztendlich sieht sowas in Echt IMMER scheiße aus.
Aber: Es schmeckt. Irgendwie.

Ihr braucht:
– eine Flasche Wodka (oder so)
– eine Flasche O-Saft
– eine Flasche Kirschsaft
– eine Packung Vanilleeis
– eine Flasche Sekt (optional)

Alle Getränke in eine Schüssel geben (da ihr vermutlich keine Bowleschale habt – genauso wenig wie ich). Kurz vor dem Servieren Vanilleeis drauftun. Warten, bis es angeschmolzen ist. Euch an der ekelhaften Farbe erfreuen.

Und falls es doch etwas teurer und aufwendiger sein soll…
… dann ist der Cocktail der Wahl natürlich ein Zombie. Dessen Relevanz ich hoffentlich nicht erklären muss!


 

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Weißt du, was auch der pure Horror ist? Existenzängste, weil man nicht genug Knete hat! Wenn du mir ein wenig meiner Angst nehmen und mich ein bisschen unterstützen willst, lasse ich mich deshalb gerne via Paypal zu einer Tasse Kaffee einladen. Ich trinke zwar keinen Kaffee, aber das muss ja niemand wissen.