Von linken Händen und sadistischer Rechtsmacherei

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Eine Studie unter amerikanischen Collegestudenten hat mal ergeben, dass die Hälfte der rechtshändigen Probanden keine Ahnung hat, welche Händigkeit ihre Eltern haben, während die Linkshänder fast alle darüber Bescheid wussten.

Ausgehend von diesem Phänomen ist es ziemlich schwer, zu diesem Thema etwas zu schreiben, weil fast 90% der Leute sich einen Scheißdreck dafür interessiert.

Aber, liebe Rechtshänder: Habe ich trotzdem kurz eure Aufmerksamkeit? Wo ich doch auch ein Bild gebastelt hab und alles?
Ja? Cool. Dann schnell weiter, bevor ihr euch langweilt!

„Nimm doch mal das gute Händchen!“

Ich bin Linkshänderin. Überraschung. Das führte bereits sehr früh zu Problemen – ich bin nämlich in meiner gesamten Familie die einzige.

Deswegen konnte mir niemand Schuhbinden beibringen. Meine Familie war nicht in der Lage, die unendliche Mühe auf sich zu nehmen, einfach mal die andere Hand zu benutzen und „umzudenken“. Da ich, wie jeder Linkshänder, mein gesamtes Leben genau dazu gezwungen bin, muss ich da leider eine gewisse Faulheit und Unfähigkeit konstatieren.
Aber ich war natürlich schon eine Zumutung, wie ich da saß und mit links malte, statt mein gutes Händchen zu benutzen. Sprüche darüber durfte ich mir meine halbe Kindheit anhören – aber schlimm wurde es erst, als ich in die Schule kam.

Mein Grundschullehrer war von der alten Garde und eigentlich super, aber bei diesem Thema hatte er einen kleinen Spleen. Ich hatte mich total auf die Schule gefreut, aber schon nach einer Woche war ich mit meinen Nerven völlig am Ende. Grund: Er zwang mich, alle meine Hausaufgaben doppelt zu erledigen – einmal mit links und einmal mit rechts. Das klingt vielleicht harmlos, aber für ein sechsjähriges Kind ist so eine Doppelbelastung nicht gerade easy. Und nachdem sie sehen musste, wie fertig ich war, stiefelte meine Mutter in die Schule, um ein Machtwort zu sprechen.
Mein Lehrer beugte sich ihrem Willen, aber verstanden hat er es wohl nie. Mit den doppelten Hausaufgaben war es dann vorbei, aber auch danach forderte er mich immer mal wieder auf, doch einfach mal die andere Hand zu benutzen.
Ich war sechs Jahre alt, aber ich habe ihn einfach völlig ignoriert. Ein anderes Mädchen in meiner Klasse hat er auf diese Weise jedoch umerzogen.

Und das im Jahr 1991.

Auf der weiterführenden Schule ging das Elend weiter. Wir hatten in der fünften Klasse Handarbeit, was ich wirklich gerne lernen wollte. Aber meine Lehrerin schmiss ziemlich schnell die Häkelnadeln hin und erklärte, dass sie mir mit LINKS nichts beibringen könne. Wie ich nach diesem Statement ihren Unterricht bestehen sollte, interessierte sie nicht.
Erneut gab es Tränen zuhause und meine Oma verwünschte wieder einmal meine Entartung, aber letztendlich brachte sie mich zu einer Freundin aus dem Kirchenchor, die zwar auch keine Linkshänderin war, dafür aber eine Handarbeitskönigin, und diese schaffte es schließlich mit viel Geduld, mir Häkeln mit der “falschen” Hand beizubringen. Es zeigte sich sogar, dass ich besonders begabt war und letztendlich konnte ich daher das verlangte Werkstück stolz und auf sorgfältigste Weise ausgeführt pünktlich abgeben.

Die Freude währte aber nur kurz: Meine Lehrerin warf einen Blick auf den vorbildlich gehäkelten Topflappen und erklärte, dass ich den unmöglich selbst gehäkelt haben konnte. Dabei sieht man beim Häkeln an den Maschen ganz deutlich, ob sie von einen Rechtshänder oder von einem Linkshänder gehäkelt worden sind!
Ich wieder am Heulen, wieder musste meine Mutter einschreiten und schrieb der Lehrerin einen Brief, in dem sie beteuerte, dass der beschissene Topflappen von mir selbst gemacht worden ist, was die blöde Kuh dann zähneknirschend akzeptieren musste.

„Ne Linkshändlerin?! Also, du schreibst mit links?!“

Weitere Zusammenstöße mit Spitzenpädagogen dieser Art blieben mir persönlich glücklicherweise erspart. Von anderen Linkshändern habe ich schon wesentlich schlimmeres gehört. Ich wurde nie geschlagen, weil ich mit links schrieb, auch wurde mir nicht eine Hand auf den Rücken gebunden, und ernsthaft angefeindet von irgendwelchen Idioten, die das 21. Jahrhundert verpasst haben, wurde ich auch nie, weil ich die „Teufelshand“ benutze. Diese Denke gab und gibt es ja tatsächlich. Nicht umsonst leitet sich der Begriff „sinister“ (böse, heimtückisch, schlecht) vom lateinischen Wort für „links“ ab.

Aber wenn man es nicht anders kennt, gewöhnt man sich ja an vieles. Nach all den Jahren nerven die immer gleichen saublöden Sprüche (“benutz die richtige Hand!” – “Oh, ne Linkstratsche!” – begleitet von debilen Gelächter) zwar schon, aber es ist auszuhalten, auch wenn viele Leute wirklich eine bemerkenswert unbedarfte Doofheit an den Tag legen.
„Oh, du bist Linkshändlerin? Woah… das könnte ich ja nicht!“ Was soll ich denn darauf bitteschön antworten, Captain Obvious? Stell dir vor – ich kann dafür nichts mit rechts, wie man an dem Gekrakel oben sehen kann! Und warum ist meine Händigkeit so unglaublich? Es gibt noch so viele Dinge, die ich auch nicht könnte: Mit einer Frau schlafen, weil ich hetero bin, ohne Leiter ne Wand streichen, weil ich klein bin, Isländisch lernen, weil das keiner kann etc.pp. Warum höre ich so was dümmliches aber immer nur in Bezug auf meine dominante Hand?

Was gibt’s noch?

„Ich schaffe das mit links“ oder „Der hat zwei linke Hände“ – zwei Phrasen, die ich nie benutze (würde ja auch keinen Sinn machen, ne). Über sowas kann ich nur müde lächeln. Und die Tatsache, dass sämtliche Utensilien für Linkshänder teurer sind, lässt sich wohl auch nicht ändern.

Aber das ist alles nicht wichtig, eigentlich. Als diese Minderheit, die immer eine solche bleiben wird, lebt es sich ja nicht zwangsläufig schlecht. Das hier soll kein Forderung einer, kA… „Critical Rightness“ sein oder so eine Scheiße, auch wenn ich mir beispielsweise wirklich gewünscht hätte, dass die Leute, die mir nicht die Hand gaben, als ich letztes Jahr rechts einen Verband hatte, einfach mal auf die bahnbrechende Idee gekommen wären, mir stattdessen die linke Hand zu reichen.

Nee, das ist alles völlig okay, ab und zu ein bisschen ärgerlich, aber okay, wir kommen mit sowas klar, wir Lefties, wir sind es gewöhnt, und außerdem sind Kurt Cobain und Stephen King auch Linkshänder und das ist ultracool. Wir sind eben etwas besonderes!

„Linkshändigkeit ist ein Merkmal der Degeneration.“

Aber ich sage euch, was ganz und gar NICHT okay ist: Kindesmisshandlung.
Huch, krasser Themenwechsel? Nein, überhaupt nicht. Denn es wird verdammt noch mal Zeit, diese sadistische Unsitte der Umschulung als genau das zu benennen, was es ist.

Jahrelang dachte ich, ich wäre eine der Letzten gewesen, bei der man eine Umschulung versucht hatte. Immerhin ist das ja auch schon über 20 Jahre her und wie gesagt war mein Grundschullehrer sehr alt. Ich hielt das für ein Einzelfall, aber inzwischen weiß ich, dass bei zwei Freunden von mir, die einige Jahre jünger sind, diese Umschulung tatsächlich durchgezogen worden ist. Mir wird echt schlecht, wenn ich daran denke, dass der eine in der Metallverarbeitung arbeitet, täglich mit gefährlichen Maschinen hantiert und dabei die Hand benutzt, die bei ihm natürlicherweise nicht für Feinarbeiten ausgelegt ist. Und der andere ist mein Kumpel Tim, der Typ, bei dem ich früher immer gewaschen habe, ein Designstudent – nicht auszudenken, wie viel besser er wäre, wenn er mit der richtigen Hand zeichnen würde, die bei ihm nun mal die linke wäre.

Okay, die paar Jahre – aber HEUTE macht man das nicht mehr, ne? Falsch! Eine Bekannte erzählte mir von ihrem Sohn, den sie gerade im Kindergarten angemeldet hat. Sie teilte den Erzieherinnen mit, dass er Linkshänder ist. Was war deren Kommentar, nachdem sie den Jungen ein paar Minuten gesehen hatten? “Nö, der ist kein Linkshänder!”
Tja, nun hat sie den Buben aber testen lassen und er IST Linkshänder. Den Erzieherinnen war es einfach nur zu stressig, sich auf sowas Abnormes einzustellen und hätten ihn umerzogen, wenn man sie gelassen hätte!

Nun klingt „Umschulung“ oder „Umerziehung“ so lasch, deshalb könnte man sich ja, selbst wenn sowas noch Usus ist, einfach abregen, denn es geht ja nur um’s Schreiben und überhaupt, so schlimm kann das ja nicht sein, wenn umerzogene Linkshänder trotzdem Handwerker werden oder Design studieren können. Dafür macht es ihnen das Leben ja auch leichter, weil sämtliche Werkzeuge, Schreibgeräte etc. für Rechtshänder ausgelegt sind, man spart also sogar noch Geld!

FALSCH. Eine Umschulung ist schlicht und ergreifend das Schlimmste, was man dem menschlichen Gehirn antun kann, ohne daran rumzuschnippeln. Man zwingt es etwas zu tun, wofür es verdammt noch mal nicht ausgelegt ist. Das hat Auswirkungen, die man sich als stinknormaler Rechtshänder nicht mal vorstellen kann!

Zieht euch das mal rein: Die SELBSTMORDRATE ist unter umgeschulten Linkshändern höher als bei der Normalbevölkerung! Immer noch harmlos?! Auch psychische Probleme treten gehäuft auf, wobei da natürlich kaum jemand auf die Idee kommt, dass dies etwas mit der Händigkeit zu tun haben könnte, denn die Betroffenen wissen ja selbst oft nicht mehr, dass sie mal Linkshänder waren!

Bevor jemand auf die blöde Idee kommt:
Nein, umerzogene Linkshänder ≠ psychisch krank. Bei vielen äußert sich das lediglich in einer als charmant angesehenen Links-Rechts-Schwäche, bei anderen scheinbar gar nicht. Aber es gibt halt auch so Leute wie mein Kumpel Tim, der niemals den Führerschein machen und Auto fahren darf, weil er Epileptiker ist, eine Krankheit, die mutmaßlich nicht ganz weg wäre, aber viel schwächer ausgeprägt, wenn man ihn nicht umerzogen hätte. Das hat ihm sein Neurologe zweifelsfrei bestätigt.

Weitere mögliche Auswirkungen einer Umschulung: Konzentrationsschwäche, Gedächtnisschwäche, verminderte Leistungsfähigkeit, Legasthenie, Sprachstörungen, gestörte Reaktionsfähigkeit, Probleme mit der Feinmotorik und der räumlichen Orientierung – und dies nur primär. Was für Selbstwertprobleme und Folgeerkrankungen (dazu zähle ich auch Unfälle im handwerklichen Bereich, die mit der in Wahrheit dominanten Hand nicht passiert wären) sich daraus ergeben, kann sich jeder ja selbst vorstellen!

Nun ist das glücklicherweise kein Schicksal ohne Rückfahrkarte. Es gibt inzwischen viele Anlaufstellen, die eine sogenannte Rückschulung anbieten. Was man nun von umgeschulten Linkshändern liest, die sich zu einer Rückschulung entschlossen haben, ist wirklich unglaublich grauenhaft. Viele berichten davon, sich zum ersten Mal in ihrem Leben ganz und richtig zu fühlen, dementsprechend beschissen und zerrissen fühlten sie sich vorher. Wie, das klingt irgendwie so theatralisch und mimimi? Tja, so ist es aber nun mal. Eine Umschulung, egal ob mit oder ohne Gewalt, hat auf das Gehirn Auswirkungen, die man durchaus mit einem Trauma vergleichen kann – und es ist zum Kotzen, dass das keine Sau weiß!

Deshalb entscheiden sich viele auch gegen eine Rückschulung. 1. fehlt ihnen das Wissen darum, wie massiv dieser Eingriff für sie war, 2. kennen sie es ja nicht anders und 3. scheuen viele auch aus ganz pragmatischen Gründen davor zurück, denn eine Rückschulung ist zeitintensiv, anstrengend und stressig. Man muss ja wieder ganz neu Schreiben lernen!

Leider hält mein Kumpel Tim der letzte Punkt von diesem Schritt ab. Er müsste wohl ein Krankheitssemester einlegen, da er ja kreativ tätig ist und die Erstverschlimmerung bei einer Rückschulung auch nicht vernachlässigt werden darf (gerade auch bei seiner Krankheit). Wer gibt ihm diese Zeit zurück, wie soll er das bezahlen?

Zumindest darauf habe ich beim Überlegen über diesen Artikel eine Antwort gefunden, die vermutlich vielen total radikal vorkommt: der Staat. Ja, wirklich. Wer in einer Schule umerzogen worden ist (und, wie ich bereits darlegte, war dieses Phänomen nicht generell mit dem Siebzigern verschwunden, wie vielerorts behauptet wird), sollte eine Entschädigung und Hilfestellung bei der Rückschulung bekommen, denn Schulen sind staatliche Einrichtungen. Es ist eine Sache, wenn ein unbedarfter Privatmensch keine Ahnung von den negativen Folgen einer Rückschulung hat, aber wenn sowas nicht mal in der Ausbildung von Grundschullehrern enthalten ist, liegt der Fehler ganz eindeutig dort.

Wobei sich die Frage stellt: WIRD so etwas tatsächlich mal erwähnt? In meinem Studium der Erziehungswissenschaften jedenfalls nicht. Nun studiere ich aber ja auf Gymnasium, werde also Kinder unterrichten, bei denen der Prozess der Festlegung auf eine Händigkeit bereits abgeschlossen ist, aber andererseits musste ich mir auch sowas wie lerntheoretische Entwicklungsphasen von Babys anhören und dennoch war die Händigkeit NIE ein Thema. Ob das bei Grundschullehramt anders ist, kann ich nur spekulieren. Ich befürchte nein.
Man muss wohl kein ganzes Seminar über dieses Thema halten, das sich ja auch gut in drei Worten zusammenfassen lässt, nämlich „Umschulung? HELL NO.“ Aber naja, wenigstens EINE Sitzung sollte doch bitte Pflicht sein! Und wenn es nur darum geht, bescheuerte Eltern von so etwas abzuhalten!

Schattendasein als Spiegelbild

Das schockierende Phänomen „Linkshändigkeit“ ist zwar etwas, von dem jeder schon mal gehört hat, wird aber von vielen Rechtshändern, die es gewohnt sind, in einer rechtsdominanten Welt zu leben, unter „Irrelevanz“ abgelegt. Leider auch von vielen Eltern, die es oft nicht mal schaffen, ihren linkshändigen Kindern die einfachsten Hilfsmittel an die Hand zu geben!

Während meines Praktikums in einer Grundschule musste ich mal sehen, wie sich der einzige Linkshänder der Klasse mit einer Schere abmühte. Linkshänder können mit Rechtshänderscheren nur gut schneiden, wenn sie wirklich höllenscharf sind, weitaus schärfer als eine Schere, die Kinder diesen Alters in die Hände bekommen sollten.

Ich ging also zu dem Kleinen hin. “Hast du ne Linkshänderschere?”
“Nee,” antwortete der Bub piepsig.

Aaah, zum Kotzen! Dies ist sogar aus mehr als dem offensichtlichen Grund geradezu perfide: Die Fähigkeit, etwas schön ausschneiden zu können, wird nämlich bei Grundschülern und Kindergartenkindern gerne als Test für den Reifegrad herangezogen. Dann ist es doch einfach scheiße, wenn die kleinen Linkshänder mit falschen Scheren schneiden müssen!

Ich latschte zu seiner Lehrerin und sagte ihr, dass sie den Eltern sobald wie möglich klar machen sollte, dass der Junge eine ordentliche Ausrüstung für Linkshänder braucht. Nur hatte ich nicht den Eindruck, dass die Lehrerin kapierte, wie wichtig das ist!

Also bin ich selbst wieder zu dem Bub hingegangen und habe ihm gesagt, er möge seinen Eltern von der Praktikantin ausrichten, sie sollen ihm gefälligst eine richtige Schere kaufen. Viel lieber hätte ich ihm einen Zettel für seine blöden Eltern mitgegeben, aber ich hatte meine Kompetenzen ohnehin schon mehr als überschritten. Heute würde ich es trotzdem tun!

Was bezwecke ich eigentlich hiermit? Die üblichen Verdächtigen werden wohl behaupten, ich wäre halt mal wieder so eine Tussi, die nur jammern will. Aber dazu habe ich ja keinen Grund, denn mit MIR ist ja alles in Ordnung. Ich wurde nicht umgeschult und kann heute mit ein bisschen irrationalen Stolz auf meine Linke hinunter blicken und denken: „Yeah, you are special.“
Aber andere hatten dieses Glück nun mal nicht – und das muss viel stärker thematisiert werden.

Ich nannte eine Umschulung „sadistisch“, dabei verlangt Sadismus wohl Absicht, weshalb das eigentlich nicht zutreffend ist. Aber auch Ignoranz kann höllenartige Auswirkungen haben. Gegen diese schreibe ich an, denn selbst viele Linkshänder haben keine Ahnung davon. Wenn das dann gleichzeitig dazu führt, auch nicht-umgeschulten Linkshändern das Leben ein bisschen zu erleichtern, sei es nun mit der Bereitstellung „linker“ Materialien durch Erziehungsberechtigte oder einfach nur durch das Verkneifen eines doofen, schon tausendmal gehörten Spruchs – damit wäre ich auch sehr zufrieden!

Eigentlich wollte dieser Beitrag schon seit Ewigkeiten geschrieben werden, aber ich glaubte, dafür einen Aufhänger zu brauchen. Nun war ich am 13. August, dem internationalen Linkshändertag, leider nicht da. Doch eine kleine Unterhaltung auf Twitter gestern hat den Stein schließlich ins Rollen gebracht… und mir ist mal wieder klar geworden (auch durch die Beobachtung meiner Reaktion beim Schreiben – unglaublich, wie ich mich reinsteigern und sauer werden kann!), dass dieses Thema viel öfter auf den Tisch gehört, bis auch die letzten Rechtshänder checken, dass sie verdammt noch mal nicht allein auf der Welt sind.

Als letztes eine Empfehlung für solche, die mehr darüber erfahren wollen und vielleicht sogar jetzt überlegen, sich wieder zurückschulen zu lassen: Das Linkshänderforum mit vielen Erfahrungsberichten, Tipps und Links zum Thema!
leftpower

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