Desinformationspolitik. Level: Katholische Kirche

„Ich ficke keine Kinder. Die sind doch viel zu klein!“
– Fear and Loathing in Las Vegas


Ich müsste es ja langsam besser wissen, aber schon wieder habe ich mein halbes Wochenende damit verplempert, mich mit Idioten im Internet zu streiten.

Manche Dinge sind aber auch so hirnerweichend blöd und bösartig, dass man gar nicht anders kann, als sich entweder am Schreibtisch ein Schädelhirntrauma zuzuziehen oder stattdessen in die Tasten zu hauen. Jedenfalls kann ICH nicht anders.

Naja. Darüber werde ich irgendwann mal mit einem Therapeuten reden müssen. Bis dahin rege ich mich gerne weiter über sowas auf:

Der Missbrauchsskandal der katholischen Kirche dürfte ja jedem ein Begriff sein und die erbärmlichen Versuche der Institution, jegliche Schuld an den Vorkommnissen von sich zu weisen ebenfalls, aber welche Qualität diese perfide Desinformationspolitik stellenweise annimmt, war mir jedenfalls neu.

Na gut, dass ja angeblich irgendwie nur Schwule Messdiener und so missbrauchen, habe ich tatsächlich schon öfter gehört, doch hielt ich das für die exklusive Meinung von verwirrten Zeitgenossen, die keinerlei Wissen über den großen Themenkomplex Missbrauch & Pädophilie ihr eigen nennen können.

Stattdessen scheint so ein homophober Bullshit tatsächlich sowas wie Lehrmeinung der Kirche zu sein. Und um das zu verteidigen, ziehen sogar in hohen Würden stehende Psychiater mit.

Zenit.org ist eine nichtkommerzielle Nachrichtenagentur, die sich der katholischen Kirche verschrieben hat. Als solche veröffentlichte sie vor fast drei Jahren den Artikel Pädophilie, Ephebophilie und Homosexualität: Eine Klärung, der mir just an diesem Wochenende unter die Finger gekommen ist.

Die Lektüre lohnt sich wirklich. Anlass des Artikels waren die Äußerungen von Kardinal Bertone, einem Typen, von dem die meisten wohl noch nie etwas gehört haben, außer vielleicht eben in Bezug auf genau diese von ihm ausgelöste Debatte vor knapp 3 Jahren, der aber innerhalb der Kirche in der Hierarchie nur nen schlappen Handbreit unter dem Papst steht. Dieser Mann hatte behauptet, die meisten Missbrauchsfälle gingen nicht auf das Konto von Pädophilen, sondern von Homosexuellen, die sich perfiderweise unter die, äh, „normalen“ Priester gemischt hätten.

Weil so eine… These heutzutage natürlich nicht lange unkommentiert bleibt und viele Leute das irgendwie nicht so gut fanden, sah sich zenit.org dazu verpflichtet, mit einem Artikel Klarheit zu schaffen.

Ich spiele mal den Spoiler: Der Artikel ist Rotz.

Kardinal Bertone habe sich mit Sicherheit auf die Ephebophilie bezogen, so Cantelmi, das heißt auf das sexuelle Interesse für Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren. „Und der Großteil der sexuellen Missbräuche durch Kleriker betrifft vor allem nachpubertäre Minderjährige, wobei die Täter homosexuell sind”, so Cantelmi.

Hier direkt der erste Fehler. Nur weil ein Psychiater behauptet, bei diesen Fällen von Pädophilie würde es sich in Wahrheit um Ephebophilie (was Wort!) handeln, stimmt das nämlich leider noch lange nicht. Die Altersangaben sind schlicht falsch. Allgemein wird nämlich als Zielalter für Ephebophilie ein Alter zwischen 17 und 20 angenommen.

Das muss man aber nicht mal wissen, um den offensichtlichen Unsinn zu erkennen. Wer sich an seine Zeit in der 5. Klasse zurückerinnert, wird vielleicht noch wissen, dass die Jungs damals noch allesamt wie glattwangige Chorknaben mit glockenhellen Stimmchen daher kamen. Natürlich gab es auch in jeder Klasse immer diesen einen Typen, der schon jeden Lehrer überragte und nach der Schule die Gilette-Klingen im DM-Markt nicht mit sehnsüchtiger Skepsis, sondern grimmigen Fatalismus betrachtete, weil er wusste,  dass es spätestens zum nächsten Weihnachten so weit sein würde, aber das ist ja egal. Solche Jungs sind die Ausnahme – denn bei den wenigsten setzt die Pubertät so früh schon ein.

Das weiß auch das DSM-IV, ein international anerkanntes Klassifikationssystem zu psychischen Störungen. Aus diesem Grund gilt im DSM-IV ein Mensch als Pädophiler, der ein sexuelles Interesse an Kindern im Alter von 13 Jahren oder jünger hat.

Um das nochmals zu betonen: Laut dem „Diagnostischen und Statistischen Handbuch Psychischer Störungen“ erzählt Professor Cantelmi Scheiße, wenn er die untere Altersgrenze zur Ephebophilie so niedrig ansetzt. Da fragt man sich doch, ob der gute Prof während seines Studiums mal in Kontakt mit dem DSM-IV gekommen ist?

Natürlich hat der DSM-IV seine Kritiker. Auch muss man sich fragen, ob es einen Pädophilen, der sich im Schwimmbad sofort in den süßen kleinen Kevin und seine glatten Achselhöhlen verliebt, großartig interessiert, dass der ein bedauerlicher Spätzünder und schon vierzehneinhalb Jahre ist. Aber in diesem Bereich kommt man nun mal ohne Kategorisierungen nicht aus, vor allem, wenn es juristisch wird, und dann muss man sich eben auf Mittelwerte stützen, die leider nur ungenügend abbilden, dass der Mensch und seine Entwicklung individuell ist, aber nun mal alternativlos sind.

Definitiv festhalten kann man dennoch, dass der DSM-IV mit seiner Altersgrenze der Wahrheit wohl wesentlich näher kommt als Professor Cantelmi, der hartnäckig darauf besteht, gerade rechtzeitig zu dieser Debatte eine ganz eigene Einteilung treffen zu dürfen.

Was bleibt, ist der meiner Meinung nach leicht durchschaubare, dabei tendenziöse Versuch, Ephebophilie (und damit AUCH Homosexualität) eben doch in Richtung Pädophilie zu drängen, da von „nachpubertären Minderjährigen“ die Rede ist, mit der Altersangabe aber bei den meisten Lesern Assoziationen von halbwüchsigen Jungs geweckt werden.

Da hilft es wenig, wenn er das nur kurz danach wieder abstreitet:

Der Psychiater hält fest, dass Pädophilie nichts mit Homosexualität zutun hat. „Die Pädophilie ist eine Krankheit, eine schwere Perversion, die nicht an die sexuelle Ausrichtung gebunden ist.“

Nachtrag (5. März): Es ist mir fast peinlich, das zuzugeben, aber ein gewaltiges Problem bei dieser Argumentation habe ich doch glatt übersehen. Klar gibt es Jungs, die schon mit 11 in die Pubertät kommen, wie der Typ, der diesen Artikel an anderer Stelle lieferte, mir so abfällig bescheinigte, als hätte er eine Idiotin vor sich, aber wie viele sind in dem Alter wohl schon nachpubertär und damit interessant für Ephebophile?
Genau: keine!!

Cantelmi betonte, dass die Ursache für Pädophilie nicht der Zölibat sei. Der pädophiles Verhalten auslösende Faktor bestehe in einer Störung der Persönlichkeit. Diese sei im Allgemeinen narzisstischer und bösartiger Natur und stehe in Verbindung mit extrem manipulierenden Menschen, bei denen ein antisoziales und sadistisches Profil zu erkennen sei.

Kompletter Nonsens, allerdings werden hier schöne Klischees bedient (und das wollen die Leser ja, ne): Der Pädophile als Monster.
Pädophile sind keine Monster per se. Vielen Pädophilen ist vorrangig der Wunsch einer engen, zärtlichen Beziehung zu Kindern gegeben, in der viele übrigens sexuelle Erfüllung finden können, ohne überhaupt sexuelle Handlungen vor oder an dem Kind ausführen zu müssen (Michael Jackson scheint mir ein solcher gewesen zu sein). Den meisten ist sehr am Wohlergehen des Kindes gelegen und das ist wohl das Gegenteil von Bösartigkeit. Wen das genauer interessiert: klick

Nichtsdestotrotz ist pädophiles Verhalten natürlich in keinster Weise akzeptabel, auch wenn mein ganzes Mitgefühl den Pädophilen gilt, die gegen diesen ihnen angeborenen Drang verzweifelt ankämpfen. Wer ihm nachgibt, hat mein Mitgefühl selbstverständlich verspielt.

Man mag davon ausgehen, dass gerade die Menschen, die ihre Pädophilie ausleben (in Gegensatz zu denen, die es nicht tun)
1. einen stärkeren Trieb haben und/oder
2. weniger Empathie mit dem missbrauchten Kind verspüren und daher erfolgreicher darin sind, ihr schlechtes Gewissen zu unterdrücken. Aber geringe Empathie hat weder etwas mit Narzissmus, noch mit antisozialen/psychopathischen Persönlichkeitsstörungen oder Sadismus zu tun. Umgekehrt schon – Narzissten, Psychopathen und Sadisten geht Empathie völlig ab. Aber es ist ein Fehlschluss, von geringer Empathie auf die genannten Störfelder zu schließen. Oder ist etwa jedes kleine Arschlochkind, das seine Mitschüler in der Schule mobbt,ein Psychopath?

Psychopathen und Sadisten gibt es in jeder sexuellen Orientierung und einige sind sicher auch pädophil, aber jeden Pädophilen als Psychopathen zu bezeichnen, ist grob falsch und ekelhaft polemisch, um das verzerrte Bild der jubelnden Massen vom sinisteren Pädophilen zu bedienen.

Wer sich fragt, warum ich so gegen diese pauschale Verurteilung von Pädophilen bin, obwohl die doch so viele Gründe liefern, sie zu hassen: Ich finde, ein solches Bild in der Öffentlichkeit erschwert die Therapiearbeit und führt letztendlich zu mehr Übergriffen auf Kinder durch untherapierte Pädophile.

Prof. Cantelmi betonte des weiteren, dass die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft zu einem Punkt eine einheitliche Meinung vertrete: „Es gibt keinen Beweis, aufgrund dessen gesagt werden könnte, dass der Zölibat die Basis der Pädophilie ist. Der Zölibat hat damit nichts zu tun.”

Da hat er sogar Recht: Das Zölibat macht Männer nicht pädophil. Allerdings sind die meisten Täter sexuellen Missbrauchs ja auch nicht pädophil, sondern bedienen sich den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen als sogenanntes „Ersatzobjekt“. Platt gesagt: Sie missbrauchen sie, weil sie eben gerade da sind – und sich nicht wehren können. Und da spielt das Zölibat schon eine Rolle.

Es wird somit deutlich dass das Phänomen des sexuellen Interesses an Kindern und Jugendlichen (Pädophilie und Ephebophilie/Parthenophilie) zweifellos von homosexuellen Neigungen und homosexueller Praxis zu unterscheiden ist.

Ich glaube, das ist mein liebster Absatz (und das nicht nur wegen des fehlenden Kommas vor dem „dass“)!

Der Meinung zu sein, Männer, die sich an Elfjährige ranmachen, seien nicht pädophil oder auch nur, äh, ersatzhandelnd, sondern schwul – geschenkt. Die Meinung KANN man in einem solchen Artikel vertreten, wenn man keine Ahnung hat. Aber es ist was GANZ anderes, sich innerhalb einer Argumentationskette selbst zu widersprechen – und genau das tut der Artikel hier.

Hat der werte Prof. Cantelmi nicht just etwas weiter oben so zufriedenstellend herausgearbeitet, dass Ephebophilie eine homosexuelle Spielart ist? Und jetzt wieder doch nicht? Äh-häm.

90% aller Pädophilen sind heterosexuell, verheiratet und von gehobener Kultur.

…wow.

Echte Pädophile sind nicht heterosexuell, sondern – tada! – pädophil. Und innerhalb der pädophilen Störung fühlen sich fast genauso viele männliche Pädophile zu Mädchen wie zu Jungs hingezogen (in geringerem Umfang auch zu beiden Geschlechtern im gleichen Maße). Es gibt also annähernd genauso viele heterosexuelle Pädos wie homosexuelle, dazu kommen die bisexuellen.

Vielleicht denkt der gute Cantelmi an eine durchaus interessante Diskussion innerhalb der Fachwelt darüber, ob man weiterhin „Pädophilie“ oder „Pädosexualität“ sagen soll. Da „-philie“ irgendwie etwas zu niedlich und verharmlosend klingt, hätten viele Opfer es lieber, wenn man stattdessen „-sexualität“ nimmt, während andere Opfer auch dagegen sind, da sie (und, traurigerweise, auch viele Täter, die sind dann aber dafür) dies als Schritt zur „Normalisierung“ dieser Störung auffassen. Sprich, Pädophilie wird mit der Form „Pädosexualität“ in eine Reihe gestellt mit den normalen, nichtgewalttätigen Formen der Sexualität (Heterosexualität, Homosexualität, Bisexualität).

Die Verteidiger dieser Umbenennung argumentieren, dass hiermit die Definition präzisiert wird: Laut ihnen wären Pädosexuelle dann Menschen, deren Präferenz sich ausschließlich auf Kinder bezieht, Pädophile allerdings Menschen, die eine andere Sexualität haben, aber Kinder halt irgendwie auch ganz geil finden.

Sollte Prof. Cantelmi diese Unterscheidung, die sich allerdings weder in normalen Sprachgebrauch, noch in der Fachliteratur endgültig durchgesetzt hat, im Kopf gehabt haben, als er diesen Satz sagte, könnte man mit viel guten Willen die Behauptung, Pädophile seien heterosexuell, noch durchgehen lassen, wobei ich die Zahl 90% dennoch für unbelegten Schwachsinn halte. Da der gesamte Artikel vorher aber immer nur von Pädophilen redete und damit eigentlich Pädosexuelle meinte, wäre das trotzdem im besten Falle unpräzise, im schlechtesten Fall schlichter Bullshit.

Und natürlich sind Menschen, die pädosexuell sind, aber heterosexuell leben, weil sie das nicht ausleben wollen, trotzdem pädosexuell (im weiteren Text werde ich wieder zum gebräuchlicheren „pädophil“ wechseln). Jahrhundertelang haben Homosexuelle geheiratet und Kinder bekommen, weil sie ihre Sexualität nicht ausleben durften und es sicherer war, sich mit einer „normalen“ Beziehung zu tarnen, das machte sie aber trotzdem nicht heterosexuell.

Bei dem Rest kann ich nur den Kopf schütteln. Pädophile sind grundsätzlich höher gebildet? Soll das jetzt Akademikerbashing sein oder was? Wie passt das denn mit der zuvor bescheinigten antisozialen Persönlichkeitsstörung zusammen? Oder bezieht er sich hier auf die Irren, die in der jüngeren Vergangenheit Pädophilie als normale Spielart der menschlichen Sexualität anerkannt sehen wollten? Wobei sich die Frage stellt, ob das alles Kernpädophile waren (eher nicht)? Sehr mysteriös!

Gleichzeitig ist der unabhängigen statistischen Studie des „John Jay College of Criminal Justice” der „City University of New York” aus dem Jahr 2004 zu entnehmen, dass 81 Prozent der Kleriker, die zwischen 1950 und 2002 wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger angeklagt wurden, homosexuelle Neigungen hatten.

So, und hier wären wir also bei der dreckigsten Lüge im gesamten Pamphlet angekommen!

Wollt ihr wissen, wie diese 81% zustande kommen? Ganz einfach: Die Studie fand heraus, dass 81% der Missbrauchsopfer männlich waren. Und daraus macht diese ekelhafte Propagandaseite dann eben mal Opfer homosexuellen Missbrauchs, obwohl der größte Teil (60%!!!) der Opfer (männlich und weiblich, hier wird leider nicht nach Geschlecht aufgeschlüsselt, aber in Bezug auf Pädophilie ist das ja auch egal) 13 Jahre oder jünger waren.

Das passt weder zur gängigen Definition von Pädophilie (13 Jahre oder jünger), noch zu Cantelmis exklusiver Definition von Ephebophilie (ab 11, über 20% der Opfer waren 10 Jahre oder jünger!)!! Nicht mal, wenn man annimmt, dass alle Opfer unter 11 Jahren nur Mädchen waren, was natürlich völliger Blödsinn ist!

Es ist mir persönlich völlig unbegreiflich, wie man es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, eine ziemlich einfache Statistik so dermaßen falsch wieder zu geben!

Der Rest des Textes ergeht sich in homophoben, dabei paradoxen Gewäsch, welches darin besteht, Homosexuelle einerseits für untauglich zum Priesteramt zu erklären (“immerhin ficken die unsere jungen Messdiener!!!!einself”), andererseits aber in ach so einfühlsamer Weise die Diskriminierung von Homosexuellen ablehnt, weil die Schätzchen dafür ja nichts können (das MÜSSEN sie schreiben: Sie können ja nicht behaupten, Pädophile wären so schon geboren, um abstreiten zu können, dass das Zölibat daran schuld ist, dann aber behaupten, Homosexualität wäre eine „Entscheidung“). Am Ende steht dann noch ein Rundumschlag gegen Sexualität an sich:
Der Aufruf zur Keuschheit stellt somit keinen „Sonderfall für Homosexuelle” dar, sondern betrifft den gesamten Umgang der menschlichen Sexualität, die sich allein in der Ausrichtung auf die wahre Freiheit verwirklicht.

Damit wäre ich am Ende (sprichwörtlich, so viel abartige Lügen machen mich müde). Ich möchte betonen, dass sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen keinesfalls nur ein Problem innerhalb der katholischen Kirche ist, aber mit solchen Artikeln gewinnen die Ereignisse nachträglich noch eine ganz neue Qualität!

Lustigerweise kam der John Jay Report, der so großspurig herangezogen worden ist, um die Thesen zu untermauern, zu nachfolgenden Fazit:

The John Jay report identified the following factors contributing to the sexual abuse problem:
– Failure by the hierarchy to grasp the seriousness of the problem.
– Overemphasis on the need to avoid a scandal.
– Use of unqualified treatment centers.
– Misguided willingness to forgive.
– Insufficient accountability.

An wie viel Realitätsverweigerung muss man leiden, um solche Studien zu zitieren und für sich positiv auszulegen?

Der bedauernswert kirchenhörige Typ, der mir diesen Artikel lieferte, fragte höhnisch nach meiner Expertise, als ich ihm sagte, dass ich ihn scheiße finde.
Ich denke, man kann festhalten, dass meine Expertise darin besteht, auch andere Texte als solche, die von der Kirche abgesegnet sind, lesen zu können!

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